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VitaFutura erhöht Massnahmen

Erstellt von VitaFutura | |   News

Die Pflegewohngruppe Riethof wird ins Pflegezentrum verlegt, bei der Spitex werden die Kapazitäten hochgefahren und für das Personal wurde bis Ende April ein Ferienstopp verfügt.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegezentrums der VitaFutura AG zählen zu den Risikogruppen und sind vor einer Infektion mit dem Coronavirus und einem schweren Krankheitsverlauf stark gefährdet. Die VitaFutura AG unternimmt demzufolge alles, um die Bewohnenden zu schützen, wie das Volketswiler Gesundheits- und Pflegezentrum verlautbaren lässt. Das Besuchsverbot des Kantons wird rigoros durchgesetzt, auf dem Areal «In der Au» sind die Bereiche vor dem Haupteingang und dem Garten abgesperrt. Die Bewohnenden dürfen diese Bereiche nur in Begleitung von Mitarbeitenden verlassen. Externen Personen ist es verboten, das Pflegezentrum zu betreten. Nur bis zum Empfang darf man, um allenfalls etwas abzugeben. An Wochenenden und an Feiertagen sorgt die Firma Securitas AG für die Durchsetzung aller Massnahmen.

Weil die Pflegewohngruppe Riethof eher beengt ist und sich dort die Hygienemassnahmen des Bundes kaum umsetzen lassen, werden die Bewohnenden nun rasch ins Pflegezentrum verlegt. Zum Schutz der Bewohnenden, bis die Pandemie vorüber ist. Solange bleibt die Pflegewohngruppe Riethof als «Reserve für das Gesundheitswesen» betriebsbereit. Mit dieser Massnahme konzentriert die VitaFutura AG ihre Kräfte und stellt sicher, dass sie den Betrieb aufrechterhalten kann. Ergänzend hat sie bis Ende April einen generellen Ferienstopp für alle Mitarbeitenden verfügt. Dadurch kann auch die Spitex der VitaFutura AG ihre Kapazität in der ambulanten Pflege erhöhen. Bei Bedarf können weitere zusätzliche Klientinnen und Klienten versorgt werden.

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